Staatssekretärin Andrea Milz (links) zusammen mit Ottmar Haardt, Falk Heinrichs, Nicole Reschke und Andreas Müller. Bild: JuMa

Auf ein Stück Torte mit Staatssekretärin Andrea Milz

Das Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ ist ein Erfolg. Das kann ich auch aus Sicht der Opposition im Landtag sagen. Auch in Siegen-Wittgenstein haben viele Sportvereine von dieser Förderung profitiert. Stellvertretend für die unzähligen Maßnahmen im Siegerland und Wittgenstein war Staatssekretärin Andrea Milz in Freudenberg zu Gast und hat sich zusammen mit unter anderem Landrat Andreas Müller, Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke, sowie der Vizepräsident des Landessportbundes, Diethelm Krause, und der KSB-Vorsitzende Ottmar Haardt neben weiteren Gästen aus Sport, Ehrenamt und Politik von einer Förder-Maßnahme überzeugt.

Eine ganz besondere Torte

Im Gepäck hatte sie dazu eine NRW-Torte. Bei Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen hat uns der SV Fortuna Freudenberg noch mal genau erläutert, was im Rahmen des Förderprogramms in der Wending passiert ist. Das Kleinspielfeld, das häufig von den vielen Mannschaften der Fortuna genutzt wird, hatte eine Renovierung nötig und mit Hilfe der Förderung konnte diese Maßnahme umgesetzt werden.

Das besondere am Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ ist, dass sich Vereine in Zusammenarbeit mit dem KSB und den Stadt-/Gemeindesportverbänden selbstständig um die Förderungen bemühen/bewerben müssen und nicht die Kommunen eine Fördersumme erhalten und diese dann nach eigenem Ermessen aufteilen dürfen. Mich freut es sehr, dass sich aus Siegen-Wittgenstein unfassbar viele Vereine daran beteiligt haben und so ihr ehrenamtliches Engagement zu Teilen noch belohnt wurde. Der Sport spielt in der Gesellschaft eine große Rolle, gerade auch was das Thema Integration angeht. Es gilt daher, dass der Amateur- und Breitensportbereich weiter finanziell vom Land unterstützt wird, auch über das Förderprogramm hinaus.

Das renovierte Kleinspielfeld des SV Fortuna Freudenberg.